Juliane Sophie Kayser
JSK-Logo
menu
1971 Geburt in Washington D.C. als Juliane Lamprecht
1974 Umzug nach Deutschland (Berlin)
1978 - 1982 Besuch der Grunewald Grundschule
1982 Umzug nach Heidelberg
1982 - 1986 Besuch des Bunsen-Gymnasiums
1986 Umzug innerhalb Heidelbergs, daher Schulwechsel zum Hölderlin-Gymnasium
1991 Abitur
1991 Zweimonatiger Aufenthalt in Israel (Hebräischkurs an Jerusalemer Universität)
1991 1 Semester Theologie an der Humboldt-Universität, Berlin
1993 Heirat mit Mathis Kayser
1992 - 1996 Studium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Hauptfächern Deutsch und evangelische Theologie
1995 Wissenschaftliche Zulassungsarbeit über: Geschichtliche Erfahrung in der Lyrik Paul Celans (Note 1)
1996 1. Staatsexamen 1,4 mit Auszeichnung bestanden;
Referendariat am Grundschulzentrum Friesenheim
1997 2. Staatsexamen (mit 1,5 bestanden)
1997 Geburt von Hannah Luise (22.7.1997)
1999 Geburt von Joel Mathis (2.5.1999)
1999 Umzug nach Heidelberg
2003 Geburt von Paul Jakob (12.2.2004)
2008 Mitglied der Society of Children s Books Writers and Illustrators,
Teilnahme an der SCBWI-conference in Bologna im Rahmen der internationalen Kinderbuchmesse
2-tägiger Historical-Fiction-Workshop bei Susan Fletcher (die 2004 mit Eve Green den Whitbread First Novel Award gewann) am Kafka-Symposium der deutschen Kafka- Gesellschaft München, am Germanistischen Seminar in Heidelberg
2009 erscheint im September im Wellhöfer-Verlag, Mannheim ihr erstes Kinderbuch Malchen und die vergessene Zeit mit Illustrationen von Bernhard Oberdieck
2010 Präsentation der druckfrischen englischen Ausgabe Hannah's Fanstastic Journey into the Past am Stand der SCBWI auf der internationalen Kinderbuchmesse in Bologna
2011 erscheint der erste Artikel in der Zeitschrift: Kinderliterarischer Leseletter: "Vom Aussterben bedroht: Wie muß ein gutes Kinderbuch gemacht sein?" über ein Kinderbuchseminar bei Gabriele Hofmann von Leanders Leseladen
Seit 2014 leitet sie Workshops für Kreatives Schreiben für Kinder in der Stadtbücherei Heidelberg und im Kulturfenster, z. B. zum Thema „Fantastische Welten” oder „Türen zur Fantasie”. Sie ist auch Mitglied im Montségur-Autorenforum (www.autorenforum.montsegur.de).
2016 Seit Mitte Dezember 2016 ist sie mit ihrem Text „Tam Tam aber machte mein Herz” beteiligt an der Ausstellung des Museums of Broken Relationships, einer internationalen Wanderausstellung, die um die Welt geht (www.brokenships.com). Die Erzählung wurde von der Autorin gemeinsam mit Zhana Minasyan am Klavier und der Pop-/ Soulsängerin Tine Wiechmann beim sommerlichen Lesefest „Lesen in der Lutherstraße” vom Interkulturellen Zentrum Heidelberg uraufgeführt. Hierbei unterstützte Juliane Sophie Kayser auch aktiv die Aktion der Book Ferries.
2017 Im September 2017 erschien ihr Hörbuch „How I Met Your Grandfather oder warum es sinnvoll sein kann, Hackenschuhe zu tragen” gemeinsam mit der europaweit bekannten Pianistin Zhana Minasyan und der bekannten Tatort-Schauspielerin Tessa Mittelstaedt. Eine wahre und berührende Erzählung über die außergewöhnliche Freundschaft der Autorin mit Fred Raymes, den viele aus dem Kinofilm „Menachem und Fred” kennen. Auch die Protagonistin der zweiten Erzählung dieses Hörbuchs, „Schattenwasser, nahe” ist ein Kind des Holocaust. Zum Auftakt der Lesetour trat Juliane Sophie Kayser zum Hörbuch-Release-Event mit der Pianistin im Rahmen des Heidelberger Literaturherbstes in der Galerie Melnikow auf. Es folgten Auftritte in Wiesloch und Mannheim. Anschließend hat sie auf ihrer Facebook-Autorinseite neun Tage lang eine Blogtour zum Thema „Außergewöhnliche Freundschaften” zum Hörbuch veranstaltet.
2018 Pünktlich zur Leipziger Buchmesse ist ihr Kinderroman „Das Sandwichkind” bei Tomorrow's Classics erschienen. Auf der Buchmesse ist sie mit drei Lesungen bzw. Signierstunden vertreten, u. a. bei „Leipzig liest”, Europas größtem Lesefest mit einer Grundschullesung, in der sie den Kindern den humorvollen Krimi actionreich und mit musikalischer Untermalung vorstellt.
Aktuelle Termine finden Sie unter NEWS. Sozial engagiert sich die Autorin bei IJM (www.ijm-deutschland.de), einer Menschenrechtsorganisation, die weltweit modernen Sklavenhandel bekämpft.